Seychellen.Blaufotograph.de - unsere 1. Insel -- Praslin

Seychellenreise vom 29.04.2006 - 23.05.2006

Hier ist nun endlich unser (das sind blaufotograph und seechelle) Reisebericht 3 1/2 Wochen Seychellen-Praslin-La Digue-Mahe.

Unsere 1. Insel PRASLIN

Vorbetrachtungen

Wir haben seit letztem Jahr (2005) viele nützliche Infos aus dem Seychellenforum [http://www.seychellen-infos.de/seyforum] gewonnen und mußten vor Ort feststellen, daß nicht alles was so empfohlen und geschrieben wurde 100% zutrifft, aber jeder hat selbstverständlich seine eigenen Ansichten und Meinungen.
Im Vorfeld haben wir noch jede Menge Zusatzkosten gehabt, wie Impfungen (ca 469,-€), Kauf des Moskitonetzes (16,-€), Teva's, Sonnenmilch aller LSF-Kategorien (ca. 35,-€), Antibrumm (4 Flaschen 32,-€), Speicherkarten für Digitalkamera, 3 verschiedene Reiseführer (der einzigst wirklich brauchbare war der von W.Därr ), Schnorchelausrüstung f. 2 Personen (ca 220,-€), Reiseapotheke (ca. 40,-€), gute Taschenlampe mit Akkus (45,-€).

Fotogalerie

Die unten abgebildeten Fotos sind nur eine Auswahl aus den Fotos die in der Fotogalerie zu sehen sind.
Durch Click auf den "Schmetterling" kommt man immer wieder zurück zum entsprechenden Abschnitt im Reisebericht.
In der der Fotoansicht selbst kann man durch Click auf den "UP-Button" zur Indexansicht der Fotogalerie gelangen.
Hier jeweils ein Beispiel für den Schmetterling und den UP-Button:
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Auf dem Weg in den Traumurlaub...

Am 29.04.2006 ging es dann ab Frankfurt mit Emirates nach Dubai (15:15-23:30h). Im Flugzeug selbst war es durch die Klimaanlage recht kühl, wenn nicht gar eiskalt, so das die Flugmannschaft fast ausschließlich damit beschäftigt war, Decken zu verteilen. Der Sitzabstand war ausreichend, solange der Vordermann den Sitz nicht ganz nach hinten geschoben hat. Die Landung in Dubai war 1a. Danach haben wir uns im Flughafen Dubai günstig Parfüm und Karten gekauft. Der Flughafen Dubai selbst, war nach Schilderungen hier im Forum für uns etwas enttäuschend, da wir uns einfach mehr darunter vorgestellt hatten. Der Anschlußflug von Dubai nach Mahe (2:10-6:30h) - im Flugzeug wurde irgendetwas gesprüht ? - Wir vermuten gegen Mücken. Der eine Flugbegleiter fand diese Aktion recht lustig und lief mit einem grinsendem Gesicht durch die Reihen. Hier war der Sitzabstand sehr eng, das Frühstück sorgte bei uns für eine verhaltene Begeisterung: Croissant sehr labberig, dafür gabs lecker Mangosaft.

Flughafen Dubai |  Flughafen Dubai | 

Flughafen Dubai |  Flughafen Dubai |  Flughafen Dubai

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Flug von Dubai nach Mahe / Ankunft auf Mahe - Seychellen (am 30.04.2006)

In Mahe mußten wir ziemlich lange an der Paßkontrolle warten, alle Mitarbeiter waren freundlich. Alle Schalter waren besetzt, aber wahrscheinlich ist das schon die erste Gelegenheit, seinen Streß abzulegen und sich an die seychellische Mentalität = Entspanntheit/Relaxtheit zu gewöhnen. :-)
Impressionen vom Landenflug auf Mahe:

Anflug auf Mahe |  Anflug auf Mahe |  Anflug auf Mahe

Weitertransfer mit Propellermaschine nach Praslin (9:00-9:15h).

Endlich Ankunft in der Indian Ocean Lodge. Mit Empfangscocktail und Zimmerübergabe. Hier fanden wir ein recht großes Zimmer vor, mit Tee- u. Kaffekocher, großer Terrasse mit direktem Meerblick, kleiner Pool, Liegen am Strand und am Pool incl., alles sehr gepflegt. Die Zimmerreinigung war ok. - Auf extra Wünsche wie eine zweite Decke wurde schnell und problemlos eingegangen. Um das Haupthaus liegen jeweils 4 Bungalows mit 2 Einheiten pro Etage. Garten- und Strandbereich sehr gepflegt, kleiner Empfangsbereich. Das Bad im Zimmer war am ersten Tag mit Blüten dekoriert, 2 Duschen in einer, Klimaanlage, Ventilator, täglich kostenloser Bustransfer zu Cote d 'Or (Anse Volbert). Das Frühstück bestand aus leckerer selbstgemachter Marmelade, Toast, Crepes, 2 Säfte, Kaffee,Tee, frische Früchte, wie z.B. Papaya und Melone täglich wechselnd. Leider wurde die Früchte hier für Spätaufsteher nicht mehr ausreichend nachgefüllt. In der näheren Umgebung: 2 Take Away, The Britannia Restaurant, Bank, Police Station, Tankstelle, Bushaltestelle, kleine Shops.

Propellermaschine |  aus der Propellermaschine |  aus der Propellermaschine |  aus der Propellermaschine |  aus der Propellermaschine

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1.Tag, 30.04.2006

Wir waren Mittags im Britannia essen (Putencurry + Red Snapper) = sehr zu empfehlen. Hier konnte man zwischen "mild, medium, hot" Curry wählen. Zum Glück hat Axel schnell geschalten und mir ein mildes Curry bestellt, da mein Magen doch recht empfindlich reagiert. Die Wahl hat sich als richtig herausgestellt, dass "milde Curry" war für mich schon Schmerzgrenze. Abends waren wir im Indian Ocean Lodge Essen. Hier haben uns der angebotene Thunfisch und die Dorade sehr gut geschmeckt.

Indian Ocean Lodge |  Indian Ocean Lodge |  Indian Ocean Lodge |  Indian Ocean Lodge |  Indian Ocean Lodge |  Indian Ocean Lodge

2.Tag, 01.05.2006

Heute sind wir mit dem Transferbus des Hotels zur Anse Volbert/Cote d 'Or gefahren. Hier haben wir einen ganzen Tag mit Schnorcheln und Baden verbracht. Wir haben große Seeigel, Seegurken und Schwärme von bunten Fischen gesehen. Die vorgelagerten Inselchen (Chauve Souvis und St. Pierre) eigneten sich hervoragend zum schnorcheln. Die Anse Volbert fanden wir vom Strand her sehr schön - gut geeignet für Familien mit Kinder, da sehr flach. Hier wurden auch Transfers nach Courieuse und St. Pierre angeboten. Essen waren wir im Strandrestaurant des Beryaya Praslin Beach - sehr zu empfehlen!

Anse Volbert |  Anse Volbert |  Anse Volbert |  Anse Volbert |  Anse Volbert | 

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3.Tag, 02.05.2006

An diesem Tag besuchten wir das Vallee de Mai. Dort haben wir uns für den North- und Southpath entschieden, nicht für den Weg mittendurch. Wir brauchten für die gesamte Besichtigung, mit Stop am Aussichtspunkt ca. 3h. Dabei sind wir gemütlich mit Pausen durch das Vallee de Mai geschlendert. Das Vallee de Mai war für uns auf alle Fälle einen Besuch wert, auch wenn der Eintritt 15,-€ kostete. Dafür taucht man in einen Märchenwald ein, mit vielen unterschiedlichen Palmenarten. Die Lichtreflektionen = Licht- und Schattenspiele der Palmenblätter begeistern immer wieder und brachten sehr ausdrucksvolle Fotos zu stande (siehe Fotogalerie). Abends haben wir noch einmal im Indian Ocean Lodge gegessen: Es gab Kingfisch u. Bec-Becfisch mit Palmherzen = sehr lecker!

Vallee de Mai |  Vallee de Mai |  Vallee de Mai |  Vallee de Mai |  Vallee de Mai | 

4.Tag, 03.05.2006

An diesem Vormittag regnete es leider, so das wir uns entschlossen eine Wanderung entlang der Grand Anse bis zum Flughafen Praslin zu machen. Das stellte sich als eine gute Entscheidung heraus, da es schon bald auflockerte und es nicht ganz so heiß war. Dabei haben wir auch sehr idyllische Fotos gemacht, der Strand der Grand Anse war auf dem hinteren Stück leider nicht mehr so sauber, d.h. viel Seetang und -gras. Gegen Mittag kam dann plötzlich Hunger bei uns auf, so das wir im Flughafen Praslin ins Touchdown Cafe gegangen sind. Das Restaurant oberhalb war geschlossen (Grund unbekannt). Dort haben wir für 120,-SCR einen Pasta-Fisch-Salat und einen Salat mit Räucherfisch "gegessen", welche beide nicht zu empfehlen sind, da die Salate in einer komischen Flüssigkeit schwammen und total versalzen waren, so das sie zu 3/4 wieder zurückgingen.

Grand Anse |  Grand Anse |  Grand Anse | 

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an der Anse Kerlan

Am Nachmittag, haben wir uns von einem Taxifahrer zur Anse Kerlan bringen lassen - ursprünglich wollten wir zu Petit Anse Kerlan, doch der Taxifahrer war irgendwie nicht gewillt (oder wußte den Weg nicht) uns an de kleinen! Strand zu bringen. So haben wir uns auf dem Rückweg den Golfplatz des Lemuria angesehen. Nach unserem Empfinden ist das Lemuria mehr eine Festung als ein Hotel. Deutlich erkennbar ist, dass das Grundstück des Lemuria incl. Golfplatz die umliegenden Grundstücke der Einheimischen abgrenzt und es auch scheinbar nicht gewollt ist, das Einheimische und andere Touristen Zugang haben. Abends haben wir den Take Away Sunset Cafe genutzt, welcher sehr zu empfehlen ist.

Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan | 

5.Tag, 04.05.2006

Heute sind wir mit dem Tata-Bus zur Anse Lazio gefahren. Das war sehr abenteuerlich, da zuvor 2 Busse ausgefallen waren - wir eine ganze Stunde in der Sonne an der Bushaltestelle standen (Mit Schnorchelausrüstung, Badesachen!) und entsprechend viele Leute auf den Bus warteten. Der Bus war brechend voll, wir standen im Gang, was mir einige Mühe bereitete, besonders als der Busfahrer um die Ecke heizte und mit einem anderen Bus Rennen fuhr. An der Endhaltestelle (Anse Boudin - eine Straßenkreuzung!) erwartete uns ein 20 minütiger Fußmarsch in brütender Mittagshitze und ohne Schatten. Auf dem Weg zur Anse Lazio begegneten wir noch 2 Französinnen, die scheinbar nicht mal mehr die Kraft dazu hatten, ihre Wasserflaschen zu öffen. Sie versuchten uns mit Handzeichen zu erklären, das Sie Ihre Wasserflaschen nicht aufbekämen. Leider waren Sie nicht gewillt Ihr französisch gegen 3 Brocken englisch einzutauschen. Dies hätte vieles erleichtert und wäre innerhalb von einer Min. erledigt gewesen.

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Anse Lazio

Die Anse Lazio hat uns sehr gut gefallen, wunderschöner weicher weißer Sand, traumhafte Wellen, wunderschöne Fische. Wir sind sehr glücklich darüber, dass dieser Strand vor einer Bebauung geschützt ist!

Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan |  Anse Kerlan | 

Bonbon Plume

Mittags waren wir im Bonbon Plume essen. Dort gab es Putencurry mit Reis und Grilled Fish, welcher sehr gut geschmeckt hat. Absolut zu empfehlen ist dort auch das Kokos- und Passionsfruchtsorbet, wenngleich dieses auch nicht ganz so günstig war.

Anse Kerlan | 

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6.Tag, 05.05.2006

Heute morgen haben wir unsere erste frische Coco getrunken - sehr lecker! Tip: Einheimische fragen!
Übrigens: Eine Kokosnuß ist sehr mineralstoffhaltig und genau das Richtige in dem tropischen Klima. Hat man eine größere Kokosnuß getrunken, ist man erst mal gut satt und hat auch noch was für sein wohlbefinden getan.
ALSO: ausprobieren!

frische Coco |  frische Coco | 

Unser Ausflug nach Curieuse - der Schildkröteninsel

Auch heute haben wir nochmal den Bustransfer des Hotels zur Anse Volbert genutzt. Dort sind wir dann mit einem Taxiboat nach Courieuse gefahren. Das war sehr abenteuerlich, aber sehr schön. Kostenpunkt für Hin- u. Rückfahrt 30,-€ pro Person plus 10,-€ Landegebühr. Dort bekamen wir viele Schildkröten zu sehen, die "Turtle-Women" war sehr nett und hat uns gezeigt, wo die Schildkröten am liebsten gekrault werden (unten direkt am Hals - dann halten sie ganz still und genießen). Danach haben wir eine Wanderung zum Anse St. Josè auf der Süd-Seite von Courieuse gemacht. Es ging für 1h durch Mangrovenwälder durch die teilweise Holzstege führten und krabbelten steile Aufstiege hinauf. Courieuse ist für uns einen Besuch wert gewesen, der Strand, die Mangroven und die Schildkröten waren sehr schön.

Curieuse |  Curieuse |  Curieuse |  Curieuse | 

Curieuse |  Curieuse |  Curieuse |  Curieuse | 
Curieuse | 

Ein Erlebnis der besonderen Art hatten wir noch....
Am frühen Nachmittag kamen ein paar Boote mit Touristen an den Strand von St. Jose. Diese kamen mit einer organisierten Tour. Es war schon witzig, mit anzusehen, wie einige sich zierten, durchs reichlich knietiefe Wasser an den Strand zu waten.

Curieuse |  Curieuse |  Curieuse | 

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nochmal an der Anse Volbert

Zurück an der Anse Volbert habe wir in der italienischen Gelateria eine Pizza Thunfisch/Zwiebeln (60,-SCR ~ 9,-€) und einen Eisbecher Coppa Praslin (7,-€) gegessen = alles sehr lecker und empfehlenswert. Und als hätten wir noch nicht genug, jeder noch 3 Kugeln Eis auf die Hand (insges. 42,-SCR) - die Einheimischen scheinen diesen Eisladen auch zu lieben, denn es herrscht reger Verkehr an der Eistheke!

7.Tag, 06.05.2006

Für heute hieß unser Ziel Anse a la Blague. Mein Freund (Axel) ist hier auf Klettertour entlang der Küste gegangen und hat gleich 3 Kokosnüsse angeschleppt. Diese haben wir dann geöffnet und gegessen - echt lecker! - (was aber leider am nächsten Tag zur Folge hatte, da wir beide nur noch auf der Toi saßen) - es war wohl doch etwas zu viel des Guten. Im Hintergrund der Anse a la Blague liegt das Gästehaus La Vanille, welches auf uns einen guten Eindruck machte.
Guckt doch mal das "tolle" Auto an. Die Art von Autos werden Minimokes genannt. Das sind im Prinzip offene Buggys, die ganz gern gemietet werden. Allerdings sollte man bedenken, das diese Autos doch schon ziemlich gefährlich sind und eine Begegnung mit einem Bus oder einem LKW, ja selbst mit einem PKW kann schon verheerende Folgen für die Insassen nach sich ziehen.

Anse la Blague |  Anse la Blague |  Anse la Blague |  Anse la Blague |  Anse la Blague | 

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abends im Indian Ocean Lodge

Am Abend haben wir dann das erste Mal im Indian Ocean Lodge Buffet gegessen. Es gab Red Snapper, Tomaten, grüner Salat, Fischsalat, gebackene Auberginen, Spinat (etwas sehr salzig), Hähnchen, Zitrone, Salsa-Dip, Octopus-Curry, Maniok (Süßkartoffel), Kokoskuchen u. -Cakes, Obstsalat, Kaffee und karamelisierte Bananen.

8.Tag, 07.05.2006

Entpannungstag im Indian Ocean Lodge

Abends waren wir mit C. & A. (Ihr wisst schon wer gemeint ist) *grins* im Britannia lecker essen - Es war ein sehr schöner Abend mit Euch. Wir hatten seit langem schon nicht mehr so viel Spaß beim Essen gehen. Wir denken auch noch öfter mal dran.
Vielen Dank dafür.

Resumee Praslin:

Praslin selbst und auch das Indian Ocean Lodge haben uns rückblickend am besten gefallen. Die Menschen dort sind überaus freundlich, es gibt viel zu sehen (Strände: Anse Lazio, Anse Volbert, Anse Kerlan und das Vallee de Mai waren für uns die Highlights).
Wir würden jederzeit gern wieder ins Indian Ocean gehen, da die Atmossphäre relaxed und freundlich war.

Auf Praslin ist uns negativ aufgefallen:

- An der Anse Lazio eine Gruppe Italiener, die erst einmal Ihr ganzes Gepäck auf einem Tisch des Bonbon Plume abgeladen haben, um dann erst einmal genüsslich schwimmen zu gehen und dabei den Tisch für sich zu reservieren. Den Angestellten des Bonbon Plume stand der Unmut regelrecht ins Gesicht geschrieben, jedoch ließ Ihre Mentalität nicht zu, unfreundlich zu reagieren oder die Touristen in die Schranken zu weisen, und sie nahmen es so hin.

- Des weiteren haben wir uns sehr über 2 Franzosen aus unserem Hotel geärgert, die wohl eine Tauchtour per Boot gemacht hatten und dabei 2 sehr schöne große Muscheln aus dem Meer mitgenommen hatten, welche von den Taxiboot Fahrern am Strand ausgeschlagen wurden, nur damit die "dummen Touris" ein Souvenir mit nach Hause nehmen konnten.

Tipp: Achtung bei den Preisen der Taxifahrer!

Beispiele:
Grand Anse --> Anse Kerlan = kurze Strecke ca. 3km = 10,-€ = Abzocke!
(das Taxi wurde uns vom Hotel vermittelt. Wir befürchten, das der Taxifahrer das gleich mal ausgenutzt hat...)
Anse Lazio --> Grand Anse = über 20km = 20,-€ = ok.
Grand Anse --> Anse a la Blague = 16,-€ = ok.
Taxi 5-6h ca 50,-€ - super Preis! (je nach Verhandlungsgeschick)

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9.Tag, 08.05.2006

Heute geht es weiter auf die zweite Insel -La Digue-
Wir freuen uns schon ganz sehr, müssen aber früh aufstehen, damit wir noch genügend Zeit zum Frühstücken haben. Also auf zum Frühstücksbuffet und noch lecker Obst, Saft und die vielen anderen Köstlichkeiten genossen...
So, mit dem Link, oder übers Menü gehts weiter nach La Digue